1. Social Media und die Arbeitswelt von morgen

    xingtrainer:

    Sieben von zehn Befragten erwarten, dass ihre Arbeitsgeräte wie Büro-PCs und Smartphones auch privaten Zugang zu den Sozialen Netzwerken erlauben, da sich Arbeitszeiten und Freizeit ohnehin zunehmend überschneiden. Überhaupt: Fast die Hälfte der Studenten möchte keine festgelegten Arbeitszeiten haben sowie an jedem beliebigen Ort tätig sein können.

  2. "Hash mich! – 30 Hashtags, die bei #Jobsuche und #Stellenangebot helfen - Sie sind auf der Suche nach einem neuen Job? Haben Sie auch daran gedacht, in Sozialen Netzwerken danach zu fahnden? Oder versuchen Sie sogar selbst gerade, eine vakante Stelle zu besetzen? Zunehmend mehr Bewerber und Arbeitgeber nutzen dazu Jobbörsen, Karriereseiten, Facebook und Twitter. Zu Recht. Denn Social Media bieten für beide Seiten nicht nur den direkteren Kontakt – es lässt sich dort auch zielgerichtet und ohne Umwege nach Stellen oder Talenten suchen. Vor allem Twitter bietet hier über seine Schlüsselbegriffe – die sogenannten Hastags (denen stets ein # vorangestellt wird) – zahlreiche Optionen."
  3. meet-the-yellowbird:

    Neulich per Mail.

    Sie so: “Kannst du die Webseite dann am Sonntag fertig machen?”
    Ich so: “Ich arbeite nicht am Wochenende. Ich mache es dann gleich am Montag.”
    Sie so: “Gut. Den neuen Banner dann bitte unbedingt auch am Sonntag hochladen! Ist wichtig!”

  4. "Tatsächlich empfinden viele ihr Gegenüber schon dann als glaubwürdig, wenn sich der- oder diejenige ihren eigenen Vorstellungen entspechend verhält. Menschen mit Ecken und Kanten dagegen sind latent verdächtig, etwas im Schilde zu führen. So kommt es zu der grotesken Situation, dass am Ende diejenigen als besonders authentisch empfunden werden, die ihre Rolle lediglich überzeugend darstellen."
  5. "Urlaubszeit!" (via Dilbert.com)

    "Urlaubszeit!" (via Dilbert.com)

  6. "Seit einiger Zeit fühle ich, wie mir die Arbeit zunehmend über den Kopf wächst. Ich bin überarbeitet, übermüdet, gestresst. Das liegt aber nicht allein an mir. Eigentlich am wenigsten an mir. Die Anforderungen haben stetig zugenommen, ebenso die Aufgaben, die Projekte. Nur das Personal bei uns – das wird nicht mehr, sondern weniger."
  7. "Wie viele faule Mitarbeiter braucht man, um die Leistung eines ganzen Teams nach unten zu ziehen? Na? Genau: einen! Das zumindest ist das Ergebnis einer Untersuchung der Australian School of Business. Der Doktorand Benjamin Walker wollte herausfinden welchen Einfluss eine, sagen wir, schwierige Persönlichkeit auf eine Gruppe beziehungsweise deren Effektivität hat. 158 Studenten nahmen an den Versuchen teil. Eingeteilt wurden sie in 33 Teams. Und natürlich ist das Resultat seiner Studie auf den ersten Blick nicht allzu überraschend. Wie er selbst sagt, existierten bereits einige Studien, die darauf hindeuten, dass ein Faulpelz, sowohl das Gruppenergebnis als auch die Stimmung verschlechtert."
  8. "Wer die Gestressten nämlich mal genauer beobachtet, erkennt schnell: Da wird gar nicht ständig unter Dauerhochdruck gearbeitet. Stattdessen ist oft genug Zeit für ein Zigarettenpäuschen, der Kollegenplausch kommt nicht zu kurz und wenn auch auf die Pause verzichtet wird, so wird doch zwischendurch im Internet gesurft."

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